Slow food

Zwei berufstätige Menschen und ein Kind. Zugegeben bei uns gibt es öfters franchise. Maultaschen sind hier bei uns der Klassiker, Spaghetti mit Tomatensauce und Modulpizza (so nennen wir die Pizza bei der man einen fertigen Teig kauft und ihn dann individuell belegt). Am Wochenende gabs aber fast 100 % Hausmannskost. Kartoffelbrei selbstgemacht, Rouladen aus Rindfleisch vom Metzger auf dem Land. Den Namen der Kuh kennen wir nicht, aber der Bauer, bei dem das Tier zuhause war erfährt man hier in der Metzgerei. Eine Stunde lange schmorten die Rouladen mit Salamie  und Senf gefüllt in einer Sauce aus Brühe und Rotwein. Unsere ganze Wohnung duftete nach Essen, herrlich. 
Beim Rotkraut waren wir nicht ganz auf Hausmannskostniveau, sondern haben auf lokalen Lieferanten unseres Vertrauens( Hengstenberg) zurückgegriffen, was aus meiner Heimatstadt kommt kann nicht schlecht sein.
Das kleine g hat heute Abend übrigens Nudeln mit Sauce gegessen und hat die Nudeln nochmals ordentlich in der Sauce gebadet, wunderbar.

stadtlandjob

Zwei Wohnsitze, ein großes G und ein kleines g/Tochterkind, ein Job. Mein Leben ist nicht immer sehr entspannend. Dazwischen versuche ich noch zu backen (das Kochen habe ich an den männlichen Teil der Elternschaft abgetreten), zu joggen und ein paar andere wichtige und unwichtige Dinge zu erledigen und dabei Spaß zu haben..

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