1/12 Blick - eine Handwerkerwoche - kurzfristige Enteignung


Die Handwerker kamen, stürmten ins Haus, rissen die Fenster heraus und man hatte das Gefühl man versteht was das Wort Okkupation bedeutet. Man wird zur Randfigur im  eigenen Haus. Die alten Fenster hatten es sehr nötig. Aber ein bißchen traurig bin ich doch, dass ich die alten Sprossenfenster verloren haben.
Wir hatten wie so häufig Glück. Das Wetter wurde besser und die Handwerker konnte so gemütlich außen vespern, was die Stimmung doch sehr verbessert. Das kleine g bekam spontan Asyl beim Nachbarskind, dass auch noch eine Ferienwoche hatte und die beiden habe so den ganzen Tag miteiander gespielt. Das große G und ich hospitalisierten etwas und sind ab 16:00 dann immer kurzfristig in einen Putzwahn verfallen. 
Denn wir hatten noch die Elektriker hier und es wurden Voraussetzungen für die neue Heizung geschaffen und wir haben auch noch eine Balkontüre einbauen lassen, davon ein anderes mal mehr.

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stadtlandjob

Zwei Wohnsitze, ein großes G und ein kleines g/Tochterkind, ein Job. Mein Leben ist nicht immer sehr entspannend. Dazwischen versuche ich noch zu backen (das Kochen habe ich an den männlichen Teil der Elternschaft abgetreten), zu joggen und ein paar andere wichtige und unwichtige Dinge zu erledigen und dabei Spaß zu haben..

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