Scotland Yard - besser ohne mich


Wir sind eine Spielerfamilie durch und durch. An den zwei Wohnsitzen türmen sich in diversen Schränken Spiele aller Art. Mit dem kleinen G probieren wir immer mal wieder was Neues und ich gestehe es, hätte ich gewußt, dass dies ihr neuestes Lieblingspiel wird, ich hätte es nicht vorgeschlagen.
"Scotland Yard" ist gar nicht mein Spiel. Ein Spieler ist Mister X und muss von den anderen Spielern gefunden werde, man kann mit den verschiedenen Verkehrsmitteln in London fahren (U-Bahn, Bus , Taxi ....) und so immer wieder ausbüchsen bzw. Mister X einkreisen. 
Ich bin eine Niete als Mister X, die beiden Gs haben mich innerhalb von wenigen Zügen gefunden, das kleine G war total beleidigt mit mir und beschwerte sich, dass es so mit mir keinen Spaß machen würde. Die Spielidee ist trotzdem ganz spannend, ein Kollektivspiel, wie es in den 80er Jahren gar nicht unüblich war. Heutige Spiele legen mehr den Schwerpunkt auf Einzelspieler und man sammelt oder rafft irgendwas zusammen und gewinnt mit den meisten Punkten. Irgendwie sagen Spiele auch was über unsere Zeit aus, so scheint es.....

stadtlandjob

Zwei Wohnsitze, ein großes G und ein kleines g/Tochterkind, ein Job. Mein Leben ist nicht immer sehr entspannend. Dazwischen versuche ich noch zu backen (das Kochen habe ich an den männlichen Teil der Elternschaft abgetreten), zu joggen und ein paar andere wichtige und unwichtige Dinge zu erledigen und dabei Spaß zu haben..

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