13 zu 6: da verliert man als Eltern immer




13 Schulwochen haben die Kinder keine Schule, das ist toll. Als Kind ist das großartig. Als Eltern hat man plötzlich eine andere Perspektive auf die schullose Zeit. Bei 6 Wochen Jahresurlaub fängt man an zu jonglieren. Aber man ist quasi chancenlos alle Bälle aufzufangen. Selbst Überstunden lassen sich nicht einfach in freie Tage umwandeln, da hier häufig Arbeitgeber eine maximale Zahl an Tagen festlegen Bei mir sind das 3 Wochen, ich bin also mit meinen 6 Wochen Urlaub und 3 Wochen Überstundentagen noch immer mit 4 Wochen im Minus. Und so ganz stimmt das auch nicht, denn ich darf nur einmal eine ganze Woche am Stück Überstunden nehmen.

Wäre es nicht schön, wenn die Flexibilisierung der Arbeitszeit nicht nur die Wochenstunden anbetrifft - das geht ja mittlerweile (fast) problemlos, sondern auch die Gesamturlaubstage. Natürlich ohne Lohnausgleich.

Ich würde dann wie gehabt 26 Wochenstunden arbeiten und für mein Grundschulkind soviel Urlaubswochen nehmen wie nötig.

Heute Morgen jedenfalls gabs Gemurre vom Tochterkind, weil meine Arbeitswoche anfängt, ihre Schulferien aber noch dauern und sie in die Ferienbetreuung der Schule geht, was an sich eine optimale Möglichkeit für uns ist. Nächste Woche geht sie dann ins Sportcamp, was sie an sich auch prima findet. Aber früh aufstehen muss sie deshalb eben trotzdem und wir bewegen uns zielsicher wieder richtig Alltagsvertaktung.

stadtlandjob

Zwei Wohnsitze, ein großes G und ein kleines g/Tochterkind, ein Job. Mein Leben ist nicht immer sehr entspannend. Dazwischen versuche ich noch zu backen (das Kochen habe ich an den männlichen Teil der Elternschaft abgetreten), zu joggen und ein paar andere wichtige und unwichtige Dinge zu erledigen und dabei Spaß zu haben..

Keine Kommentare :

Kommentar veröffentlichen

Schön, dass du hier bist, ich freue mich über Kommentare