Klein aber fein - das Wartesälchen in Koblenz


Urbane Architkektur in Koblenz aus den 50er Jahren.
Deutsches Eck, Schifffahrten auf dem Rhein und Wein - das ist so glaube ich das, was man mit Koblenz verbindet. Mein erstes Zusammentreffen mit Koblenz fand bei einer Rheinradtour statt. Lang ist es her und so richtig gewinnen konnte mich die Stadt nicht. Mittlerweile bin ich öfters beruflich hier und dieses Mal war es fast schön, ich arbeite noch am optimalen Hotel, aber das Wartesälchen und die Seilbahn sind schon mal gar nicht vermufft.
Wenn ich beruflich unterwegs bin, lasse ich meistens das Hotelfrühstück links liegen. Das ist mir einfach zu schlechter Kaffee für zu viel Geld. Meist bleibt dann nur Starbucks am Bahnhof übrig, weil um 8:00 Uhr morgens die wirklich netten Cafés noch nicht offen haben. Für Koblenz habe ich jetzt aber einen Tipp - das Wartesälchen. Punkt 8:00 Uhr öffnet das verkehrsumtobte Deli. Es gibt leckeren Joghourt mit Früchten oder frisch belegte Brote. Sehr fein und entspannt.
Und hübsch ist es hier auch noch, ich sage nur Bodenfliesen und Tassen, mit Innendruck. Ach da komme ich gerne wieder
Blumiges  Innenleben

Feines Frühstück - nur Schade, das Müsli kommt im Plastikbecher


Das Wartesälchen steht übrigens unter Denkmalschutz. Mehr kann man auf der Homepage des Wartesälchen erfahren.

stadtlandjob

Zwei Wohnsitze, ein großes G und ein kleines g/Tochterkind, ein Job. Mein Leben ist nicht immer sehr entspannend. Dazwischen versuche ich noch zu backen (das Kochen habe ich an den männlichen Teil der Elternschaft abgetreten), zu joggen und ein paar andere wichtige und unwichtige Dinge zu erledigen und dabei Spaß zu haben..

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