12 von 12 im Dezember

Das hatte ich mir heute etwa anders vorgestellt. Normalerweise ist Montag mein bürofreier Tag und ich putze und feudle, wie ich das zu nennen pflege. Diese Woche war der Plan ins Büro zu gehen, am Dienstag beruflich in Frankfurt zu sein und dafür am Mittwoch frei zu nehmen, um noch restliche Weihnachtsangelegenheiten zu erledigen (sprich Geschenke einpacken, Päckchen auf die Post bringen etc.) .
Ok, Leben ist anders. Das Tochterkind hat sich am Samstag auf einem Weihnachtsmarkt etwas eingefangen. Ich erspare euch die Einzelheiten, nur soviel, die zwei öffentlichen Verkehrsmittel, die wir benutzt haben, haben sehr darunter gelitten, aber was willst machen, ich geh nicht mit Putzeimer auf den Weihnachtsmarkt und die mitfahrenden Fährgäste haben uns reichlich mit Tempos und feuchten Tüchern ausgestattet.
Daher heute so:


1) Für das Tochterkind: Wasser und Salzstangen, für mich wie immer einen Milchkaffee, etwas ausergwöhnlich die Uhrzeit, nämlich 10:30 an einem Schultag
2) Ich mag diese Dose
3) Da ist leckerer Fürchtetee drin, sie mag ihn leider nicht so, dabei muss sie doch trinken
4) Ach ja wir hatten am Wochenende lieben Besuch, daher musst das Gästebett noch gerichtet werden

5. Esstechnisch war das heute nicht der Brüder. Das Tochterkind hat eine halbe Maultasche gegessen.
6. Aber gemeinsam am Tisch sitzen ist trotzdem schön
7. Auf dem Weihnachtsmarkt in Ludwigsburg habe ich mir dieses tolle Brett gekaut (dunkle Walnuss)
8. Das war heute im Adventskalender des Tochterkindes. Ein Nusspudding zum Selbermachen, gut so was geht heute natürlich gar nicht.

9. Trinken ist bei Magen-Darm und Fieber natürlich wichtig. Aber auch aus den tollen Bechern ist das echt mühsam
10. Gespielt werden mussten aber ein bißchen: Take it Easy auf dem Tablet - das Tochterkind gewinnt
11. Ich habe mich an meiner Muminsdose erfreut, im doppelten Sinne da liegen nämlich die selbstgemachte Zimtschnecken darin.
12. Noch ein Spiel: Das verrückte Labyrinth - irgendwie nicht ihres, da hat sie zweimal verloren

stadtlandjob

Zwei Wohnsitze, ein großes G und ein kleines g/Tochterkind, ein Job. Mein Leben ist nicht immer sehr entspannend. Dazwischen versuche ich noch zu backen (das Kochen habe ich an den männlichen Teil der Elternschaft abgetreten), zu joggen und ein paar andere wichtige und unwichtige Dinge zu erledigen und dabei Spaß zu haben..

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