Staffelmarathon in Frankfurt - auch so kann man 42 km laufen


Das Laufzeitfürmich - Team ist gut organisiert, plant akribisch und ist bestens vorbereitet. Nichts steht dem Frankfurter Staffelmarathon entgegen
Na ja....
Lasst es mich so sagen, wir sind flexibel, spontan und kreativ und machen sind sicherlich gut vorbereitet. Bei mir hält sich das leider gerade sehr in Grenzen.

Denn

  • ich laufe seit dem Halbmarathonlauf im Juni ohne Trainingsplan, was eher nicht so sehr vorteilhaft ist - das muss ich wieder ändern
  • ich bin zuviel unterwegs (nein leider nicht Paris, London, NewYork, sondern Köln, Berlin und Schwarzwald)
  •  ich bin gerade erkältet


Und es stresst mich, dass ich in einer Staffel laufe.

  • Ich muss rechtzeitig am Startpunkt sein, der irgendwo in Niederrad ist sein (danke, toller Ort im Büroviertel) - gibts da überhaupt Zuschauer!
  • Unter einer Masse von Läuferin muss ich Nike (meine Vorläuferin) finden, hoffentlich hat sie was auffälliges an
  • Als total ungeschickter Mensch muss ich mir irgendwie so ein blödes Zeitband (quasi das Staffelholz) am Fuss befestigen.
  • Dann muss ich 9,5 km möglichst nicht im Schneckentempo Richtung Höchst laufen, ok das könnte gehen, vielleicht
  • Jetzt soll ich in der Wechselzone Sarah finden - na vielleicht sieht sie mich, könnte echt helfen
  • Wenn ich Sarah die Zeitmessung übergeben habe, wird es wieder chaotisch. Es gibt "Vor dem Lauf-Kleider-Beutel" und nach dem "Lauf-Kleider-Beutel". Irgendwie - also aus meiner Sicht durch ein organisatorisches Wunder,  ist an meinem Endpunkt meine trockene Wechselkleidung und ich bringe Sarahs Kleidung für sie zum Ziel, damit sie sich auch umziehen kann. Ich schaffe das mit den Kleiderbeuteln, ganz sicher, das ist wichtig, denn es soll regnen. 

Ich habe schon jetzt die Hosen voll oder so (ich erwähne jetzt nicht, dass ich der absolute turtle runner im Team bin) nein ich bin ruhig und entspannt, ying-yang-yong.

stadtlandjob

Zwei Wohnsitze, ein großes G und ein kleines g/Tochterkind, ein Job. Mein Leben ist nicht immer sehr entspannend. Dazwischen versuche ich noch zu backen (das Kochen habe ich an den männlichen Teil der Elternschaft abgetreten), zu joggen und ein paar andere wichtige und unwichtige Dinge zu erledigen und dabei Spaß zu haben..

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